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<pre>Und das nicht ohne Grund: Seit der Saison 2011/2012 vermochte es Schachtar, sich noch für jeden Hauptbewerb in der Königklasse zu qualifizieren. So auch im letzten Jahr, wo allerdings schon nach der Gruppenphase Schluss war. Trotzdem konnte die Ukrainer mit ihrer Europacup-Saison zufrieden Bilanz ziehen.  <p> Ebenfalls einen guten Eindruck hinterließen die „Reds“ bei ihren Tests gegen Hertha BSC (3:0) und zuletzt gegen Athletic Bilbao (3:1).  <p>  Dann würde der Abstand von Dortmund und Atletico auf die beiden Underdogs der Gruppe A weiter 5 Punkte betragen. <p> Der zuletzt in die Kritik geratene Antoine Griezmann brachte Atletico mit einem herrlichen Seitfallzieher nach 70 Minuten auf die Siegerstraße. Damit wahrten die Colchoneros ihre Mini-Chance auf den Aufstieg in die. K.o.-Runde. <p>  Damit eröffnet sich für die Pariser in mehrfacher Hinsicht die Möglichkeit auf eine Revanche. Im Jahr 1997 standen sich die beiden Klubs sogar in einem europäischen Endspiel gegenüber. Auch damals in Rotterdam, im Finale des Europapokals der Pokalsieger, hatten die Katalanen das bessere Ende und siegten durch ein Elfmetertor des Brasilianers Ronaldo mit 1:0.  </pre>


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<pre>Sollte es für den Aufstieg allerdings noch ein gutes Omen brauchen, so sei an dieser Stelle kurz an den letzten Vergleich der beiden Schwergewichte erinnert: Nachdem der FC Bayern anno 2013 die Bianconeri im Viertelfinale niederrang, wurde dann im Wembley auch der Henkelpott geholt.  <p> Denn noch vor der Niederlage in Saloniki hatte Basel auch den Saisonauftakt in der Schweizer Super League in den Sand gesetzt. Trotz Heimvorteils unterlag der FCB Ligakonkurrent St. Gallen mit 1:2.  <p>  Der serbische Verteidiger galt als absoluter Wunschspieler von Roberto di Matteo und soll der strachelnden Hintermannschaft wieder Stabilität verleihen. Dass der Serbe bisher neben Länderspielen nur ein einziges Pflichtspiel für Manchester City (im Community Shield Anfang August) in den Beinen hat, wird dabei offenbar bewusst ausgeklammert. <p> Vor dem Re-Match gegen Basel kommt nun noch erschwerend hinzu, dass das Hinspiel eine der größten Demütigungen der fußballerischen Neuzeit zu sehen bekommen hatte — am Tejo ist man wahrscheinlich noch immer im Begriff, die unerklärliche 0:5-Schlappe zu verdauen. <p>  Andererseits aber auch, weil die Kugel in den jüngsten beiden Partien mit Beteiligung der Leverkusener Gäste nicht weniger als 15 Mal im Netz landete.  </pre> 


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<pre> Diesen 12 Remis stehen nur vier Siege (genauso viele wieder HSV und Werder) und lediglich fünf Niederlagen gegenüber. Zum Vergleich: Die Abstiegs-Konkurrenz aus Mainz hat schon 11x verloren, die Hamburger und Stuttgarter gar schon 12x.  <p> Zu dieser fragwürdigen Bilanz passt es geradezu wie die Faust aufs Auge, dass sich auch die Heim-Generalprobe der Schweizer als ein Schuss ins Kontor erwies. Derweil neun der jüngsten zehn Spiele gewonnen wurden, setzte das Team ausgerechnet das Spitzenspiel gegen Lugano in den Sand (0:1).  <p>  Auf eben jenes 1:6-Debakel war es aber fraglos zurückzuführen, dass die Spieler nach dem Hinspiel trotz des sich neuerlich abzeichnenden Scheiterns alles in allem einen zufriedenen Eindruck hinterließen: Zwar war durchaus eine leichte Zerknirschung zu verspüren, dass in der zweiten Halbzeit statt des zwischenzeitlich plötzlich greifbaren Ausgleichstreffers das spielentscheidende 2:0 für die Königlichen fiel; zwischen den Zeilen war den Ã„ußerungen dann aber doch zu entnehmen, dass ohnehin keiner der Gastgeber so richtig mit einem besseren Ergebnis gerechnet hatte. <p>  Brügge (im Bild: Mamadou Diakhon) steht nach dem Hinspiel-Sieg kurz vor dem Einzug in die CL-Gruppenphase. (Â© Action Plus Sports Images / Alamy Stock Photo) <p>  Viktor Goncharenko muss damit auf den 22-jährigen Ersatzmann Ilya Pomazun vertrauen, der in seiner gesamten Karriere erst vier Profispiele absolviert hat.  </pre>


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<pre> Noch nie hat der FC Bayern München ein Spiel gegen einen griechischen Verein verloren.  <p> Vor allem das Hinspiel in der ukrainischen Hauptstadt dürfte für den englischen Spitzenklub kein Zuckerschlecken werden. In der Vorrunde unterstrich Dynamo jedenfalls bereits die eigene Heimstärke, als man sogar dem FC Chelsea einen Punkt abtrotzen konnte.   <p> Die jüngsten Leistungsnachweise sprechen ohnehinÂ für sich: so kann der FC Barcelona, die vergangenen drei Pflichtspiele übergreifend (das Ligaduell in San Sebastian nicht miteingerechnet), auf ein sagenhaftes Torverhältnis von 17:0 verweisen. Davon abgesehen wurden beeindruckende 16 der jüngsten 17 Pflichtspiele siegreich gestaltet. <p>  Die bessere Ausgangsposition aufgrund des Auswärtstores hat nun aber Barca — und einmal mehr war es Lionel Messi, der die Katalanen glücklich machte.  <p> Doch Dortmund reiste schon einmal als weitaus größerer Außenseiter zu Benfica. Das war 1963 im damaligen Pokal der Landesmeister, dem Vorgängerwettbewerb der Champions League. Ebenfalls im Achtelfinale.  </pre>


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<pre> Hinter der Ausgangslage für die Partie zwischen Borussia Dortmund und Sporting Lissabon stehen noch einige kleinere Fragezeichen. Sollten Erling Haaland und Marco Reus auf Seiten der Borussia ausfallen, könnte Sporting schließlich Morgenluft wittern.  <p> Die Revanche dafür folgte am vergangenen Spieltag mit einem glatten und ungefährdeten 2:0-Heimsieg. Dieser hätte gegen tapfer kämpfende Borussen sogar noch höher ausfallen können.  <p>  Nachdem der Nationalspieler zuletzt immer besser in Form kam, wirft ihn nun ein Muskelfaserriss aus der Bahn. Ã„rgerlich ist dies vor allem deshalb, weil Kruse maßgeblich daran beteiligt war, dass sich die Wölfe mit zuletzt drei Pflichtspielsiegen in Serie aus ihrer ersten Mini-Krise befreien konnten. <p>  Als gewichtigstes Argument für ein solch spätes Glück werfen die Fohlen ihr machbares Rest-Programm in den Ring; in Wolfsburg und gegen Darmstadt sollte es nicht unmöglich sein, sechs Zähler zu einem erfolgreichen Saisonfinale beizutragen.  <p> Bis heute sollte er Recht behalten. Obwohl seither zahlreiche Endspiele bestritten wurden, konnte Benfica bis heute kein europäisches Trophäe mehr in die portugiesische Hauptstadt holen.  </pre>


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